Veranstaltungsarchiv
Fahrt zur CeBIT nach Hannover 2006
Unsere Exkursion führte uns zunächst nach Hildesheim, einer kleinen Stadt vor Hannover, wo wir uns in der Jugendherberge einquartierten. Gleich darauf fuhren wir mit der Bahn weiter nach Hannover. Dort angekommen, besichtigten wir die Altstadt von Hannover, sowie das alte und neue Rathaus.
Zum Aufwärmen kehrten wir in ein typisches Lokal ein, in dem die mutigsten von uns eine Altbierbowle bestellten, was sich dann als Altbier mit Erdbeeren herausstellte und zu unserer Verwunderung sogar gut schmeckte.
Am Abend stieß dann Tom Kohler zu uns und wir gingen gemeinsam ins Brauhaus Ernst August und konnten dort Spezialitäten wie naturtrübes Pils oder Hannoveraner probieren.
Am nächsten Tag erwartete uns ein sehr gutes Frühstücksbuffet in der Jugendherberge und so konnten wir gestärkt auf die größte Computermesse der Welt gehen. Unsere erste Adresse war der VDE Stand, welcher als Treffpunkt diente und wo wir von den netten VDE Mitarbeitern immer zu essen und zu trinken bekamen.
In kleinen Gruppen aufgeteilt, erkundet wir dann das riesige Messegelände mit über zwanzig Hallen in denen jeweils viele Dutzend Aussteller ihre Produkte anpriesen. Am meisten haben die Mobilfunkanbieter mit ihren riesigen, futuristischen Bauten beeindruckt, in denen Sie neue Handys und andere mobile Kommunikationsgeräte vorstellten.
Im Future Store konnte man erleben, wie das Einkaufen mit RFID (radio frequency identification) in Zukunft ablaufen wird: In jedem Produkt wird ein solcher passiver RFID-Chip stecken und damit wird das Produkt erkannt, sobald es im Einkaufswagen liegt. Zusätzlich speichert das System auch Einkaufsgewohnheiten und führt den Kunden dann zu den Produktion im Supermarkt. Ein großer Teil dieser CeBIT war auch dem Home Entertainment und speziell dem neuen hochauflösendem Fernsehen HDTV gewidmet. Obwohl viele Firmen diesen technologische Schritt anpriesen, wurden nicht alle von uns vollkommen überzeugt.
Am Ende des Tages hatten sich unsere Tüten mit Werbegeschenken, Prospekten und CDs gefüllt, und das obwohl keiner von uns die ganze Messe gesehen hatte.
Gegen 23:00 Uhr kamen wir mit dem ICE erschöpft aber zufrieden wieder in München an.
